Pyrenäen
(eine Reise zu Viert in zwei Campern)


 

Genau hier war der Beginn unserer Pyrenäenreise:
Dicht hinter der französischen Grenze auf einem Parkplatz hoch über dem Mittelmeer. Das Treffen mit unseren Reisepartnern Hans und Ingrid aus München. Im Sommer 2010 in Spanien, am Fuße der Klosterkirche Sant Pere de Rodes.




Dann folgte eine erste kleine Rundfahrt durch die Haut Vallespir (s.u.). Und schließlich die 60-jährige Programm-Wiederholung des ersten "Casals-Festspiels" in der Kirche von Prades, einem kleinen Städtchen an den südöstlichen, französischen Abhängen der Pyrenäen... .

 

Die Älteren der Leser werden sich vielleicht an Pablo Casals – den wohl berühmtesten Cellisten aller Zeiten – erinnern. Er war seinerzeit vor dem Franco-Regime aus Spanien geflohen. Später setzte er sich aus Protest gegen den Bau "der Mauer" in Berlin genau vor diese und spielte eben dort ein Cellokonzert. Jedes Jahr im Sommer hat er die besten Musiker der Welt zu sich nach Prades zum Musizieren eingeladen. Diese Tradition wurde nach seinem Tod fortgesetzt, so dass man bis heute im Sommer hier wundervolle Konzerte hören kann......

Blick von San Pedro de Rode auf das Mittelmeer
Blick von San Pedro de Rode auf das Mittelmeer

Auf diese Weise gab es eine unbeschreiblich schöne Eröffnung unserer gut 3-wöchigen Reise durch und über die Pyrenäen. Doch gleich der Reihe nach!

Zuvor noch, dass uns der Pyrenäen-Führer aus der "Reise-know-how"-Serie von M. Schuh beste Dienste geleistet hat; ebenso wie die beiden (1:250.000) Karten 113 und 114 des Nationalen Geographie-Institutes.

 
 
 

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  © Prof. Uhlich, 2011

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